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SPIEGEL-Ticker

SPIEGEL ONLINE
Unter Barack Obama war er Arbeitsminister, jetzt muss er die US-Demokraten aus der Krise führen. Tom Perez ist ihr neuer Parteivorsitzender.

Warren Buffett hat einen Jahresbericht an die Aktionäre für Kritik an Präsident Trump genutzt. Der US-Investor schrieb, die "Flut an talentierten und ehrgeizigen Immigranten" mache Amerika stark.

Vor zwei Jahren wurde der Oppositionelle Boris Nemzow in Moskau erschossen. Die russische Führung würde den Mord lieber vergessen machen - doch das verhindern Menschen wie Marina, Juri und Albert.

Fast zwei Wochen sitzt Deniz Yücel bereits in türkischer Haft. In seiner hessischen Heimatstadt Flörsheim haben nun 150 Fahrer mit einem Autokorso für seine Freilassung demonstriert.

Im Streit über das Nato-Ziel zur Erhöhung der Militärausgaben bekommt Verteidigungsministerin von der Leyen Rückendeckung der Kanzlerin. "Verpflichtungen müssen erfüllt werden", sagte Merkel.

90 Dollar für einen Mord: Eine der Verdächtigen hat für die Attacke auf Kim Jong Uns Halbbruder angeblich Geld bekommen. Wie die andere Festgenommene habe sie die Tat für einen Fernsehstreich gehalten.

Um aus ihrer tiefen Krise zu kommen, müssen sich die US-Demokraten strategisch neu aufstellen. Auf dem ersten Parteitag seit der Wahlpleite zeigt sich, wer künftig den Ton angibt: Traditionalisten oder der linke Flügel.

Mit einem gestohlenen Lastkraftwagen tötete der Terrorist Anis Amri in Berlin elf Menschen. Nun fordert der polnische Spediteur den Anschlags-Lkw zurück, ihm drohe die Pleite.

Malaysia droht nach dem Mord an dem Halbbruder von Kim Jong Un einem nordkoreanischen Diplomaten mit hartem Vorgehen: Wenn der Mann nicht mit den Behörden zusammenarbeite, sei ein Haftbefehl möglich.

Nadija Sawtschenko war früher Kampfpilotin und ist inzwischen Abgeordnete im ukrainischen Parlament. Nun tauchte sie überraschend im besetzten Osten des Landes auf - um Gefangene freizubekommen.

Sie sollten jungen Menschen beim Ausstieg aus der Salafistenszene helfen. Doch offenbar hatten zwei Mitarbeiter einer Beratungsstelle in Frankfurt dabei zu enge Verbindungen zu Extremisten.

Die Delegierten des CDU-Landesparteitags in Mecklenburg-Vorpommern stimmten dafür, Merkel auf Platz eins der Landesliste zu setzen. Die Kanzlerin kritisierte in ihrer Rede den jüngsten SPD-Schwenk zur Agenda 2010.