Sascha Loch

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SPIEGEL-Ticker

SPIEGEL ONLINE
Die Rede ist von einem "historischen Schritt": Die Vereinten Nationen haben sich gegen die Stationierung russischer Soldaten im von Moldau abgespaltenen Transnistrien gestellt.

Donald Trump löst ein Versprechen an Pjöngjang ein: Die Vereinigten Staaten stoppen weitere Militärmanöver mit Südkorea. Allerdings warnt der US-Präsident mittlerweile wieder vor Kims Atomwaffen.

Die Folgen des Rosenkriegs Merkel-Seehofer. Neues über die abenteuerlichen Zustände beim Bamf. Die Fehler im System Audi. Das sind die Top-Themen im aktuellen SPIEGEL. Von Susanne Beyer

Im Streit mit der Kanzlerin legt Innenminister Horst Seehofer nach: Er werde sich auch von deren Richtlinienkompetenz nicht davon abbringen lassen, Flüchtlinge an der Grenze abzuweisen.

Der Streit zwischen CDU und CSU spaltet die Deutschen. Laut einer SPIEGEL-Umfrage wünscht sich die Mehrheit einen schärferen Flüchtlingskurs. Kanzlerin soll aber Angela Merkel bleiben.

Ein Flüchtling aus der Türkei hat nach Informationen von SPIEGEL und SWR in einer Asylunterkunft Erdogan-Wahlwerbung erhalten - dabei ist in der Türkei Wahlwerbung im Ausland verboten. Stechen deutsche Behörden Adressen durch?

Was passiert mit den Kindern, die illegal in die USA reisen? Einige werden in private Unterkünfte gebracht, für die der Staat viel Geld bezahlt. Doch dort sollen mitunter brutale Zustände herrschen.

Das verzweifelte Mädchen gilt als das Symbol für das Vorgehen der US-Regierung, erwachsene illegale Einwanderer an der mexikanischen Grenze von ihren Kindern zu trennen. Doch die Zweijährige ist bei ihrer Mutter - in einer Haftanstalt.

Kreuze in Behörden, Bayern im Weltall, die Kanzlerin unter Dauerfeuer: Die bayerische Regierung legte einen breitbeinigen Start hin. Chef Söder eifert in Lautstärke und Vehemenz Vorgänger Seehofer nach. Und will doch ganz anders sein.

Die Verhandlungen über den Austritt der Briten laufen zäh, beim Gipfel kommende Woche sind keine Fortschritte zu erwarten. Europaparlamentarier warnen im SPIEGEL, die Zeit werde knapp.

Der amerikanische Präsident Donald Trump hat Republikaner auf Twitter aufgefordert, das geplante Gesetzespaket zur Einwanderung bis nach den Wahlen im November zu verschieben.